Abrechnung – Teil 3

„Warum Schweden?“

Wie versprochen, geht´s jetzt ans Eingemachte. Beginnen wir mit der o.g. Frage. Das wird sich der ein oder andere auch gefragt haben. Wie ich schon vorher schrieb, wird Schweden bei deutschen Ärzten besonders wegen der sog. „work-life-balance“ geschätzt, also das Verhältnis zwischen Arbeitsbelastung und Lebensualität könnte man sagen. Zumindest suggeriert es dieser Ausdruck. Da ist generell auch etwas dran, wenn auch nicht für jeden und nicht überall. Als ich 2010 in einem kleinen Potsdamer Krankenhaus anfing, war mir nach 3 Wochen klar: Ich muss mich entscheiden. Entweder Karriere oder Familie. Ich entschied mich für die Familie, und das war auch der Grund für unsere Hin- und Herreiserei in den letzten Jahren.

Schweden –  Als deutscher Arzt angeblich sehr geschätzt. Man geht pünktlich nach Hause, keine Überstunden, nette Kollegen, flache Hierarchien. Das stimmt teilweise auch. Aber die Hauptmotivation für uns nach Schweden zu kommen bestand in der Möglichkeit, eine gute Weiterbildung zu bekommen und dabei auch noch ein Leben zu haben.

Vårdcentral Rättvik

 Eine bessere Ausbildung als in Deutschland

Rein beruflich war das der Hauptgrund. In Deutschland ist die Ausbildung  zum Allgemeinmediziner oftmals ein Spießrutenlauf. Zum Einen ist man billige Arbeitskraft und nicht besonders geschätzt:

“Allgemeinmediziner wird der, der nicht weiß, was er mit seinem Studium anfangen soll, und möglichst billig einen Facharzt haben will. Nicht viel machen müssen und anschliessend Omas bequatschen, Rezepte, Globuli und anderen Müll verteilen. Also: keine Ahnung haben und sich ausruhen.”

So ein Bild bekommt man oft vermittelt. Die Realität sieht so aus: Allgemeinmediziner haben in Deutschland keine Lobby. Bezahlt wird nicht nach Arbeit, sondern nach allem, was man in Zahlen fassen kann. Also z.B. Eingriffe: wieviele Hüften, Herzkatheteruntersuchungen usw., auch wenn diese mitunter unnötig sind. Die Kohle muss fliessen! Der Patient als Objekt, der Arzt als Gerät und das Krankenhaus ist die Fabrik. Mehere „Prozessoptimierungen“ wurden wirklich aus der Industrie übernommen.

 

Der Patient als fette blöde Kuh, der Arzt am dicken Euter

Auch wenn es dort längst nicht mehr so viel zu holen gibt, so kämpfen viele Fachdisziplinen um den besten “Zapfplatz”. Und der Allgemeinmediziner? Der zieht schlichtweg an der falschen Stelle, vielleicht am Ohrläppchen oder mißt den Blutdruck… Zumindest wenn es um den wirtschaftlichen Aspekt geht scheint es so. Wie kann man denn ein Gespräch mit einem depressiven, „gewinnbringend“ abrechnen, der vielleicht noch drei oder fünfmal im Quartal oder Monat kommt?

 

„Facharsch für Allgemeingedönse“

Der angehende „Allgemeini“ ist ein beschwerlicher Kostenfaktor. Warum in einem Fach ausbilden, wenn er nach einem halben Jahr sowieso wieder verschwindet? Natürlich können kleine Krankenhäuser sich so etwas nicht leisten. Ausbildung muss sich lohnen und ein Assistenzarzt im 3. Jahr HNO kann eben schon verschiedene operative Eingriffe alleine machen und „rechnet“ sich. Und der Allgemeinmediziner? Nase-gucken kann er auch alleine vor dem Spiegel.

 

Ausbildung als Puzzle

Die „Rotationen“ in Deutschland muss man sich selber zusammenbasteln. In einem Krankenhaus der mittleren Größe kann z.B. ein Internist oft die gesamte Facharztausbildung durchlaufen, vorrausgesetzt er bekommt seinen 2-Jahresvertrag verlängert. In vielen Kliniken wird dann eine Rotation geplant, sodaß er nach 6 Jahren etwa fertiger Facharzt ist, womöglich noch mit Schwerpunktbezeichnung (z.B. FA für Innere Medizin und Kardiologie). Ansonsten muss man sich auch mal ab und zu einen andern Arbeitgeber suchen, aber das ist eher die Ausnahme.

Wir sind previlegiert: wir haben ein Röntgen

Wir sind previlegiert in Rättvik: wir haben ein Röntgen!

Der angehende Hausarzt muss sich hingegen immer wieder neu bewerben, egal ob Krankenhaus oder Praxis. Das ist natürlich nervenaufreibend und verlangt eine gewisse Zigeunernatur. Wenn man sich dann für einen Praxisarbeitsplatz entschieden hat, so ist die Arbeit dort mit erheblichen Einkommenseinbußen verbunden. Während ich im zweiten Jahr an einem Krankenhaus auf etwa 2800 Euro netto kam (mit Nachtdiensten über 3000 Euro), hatte ich in der Praxis lediglich 2100 Euro! Und das ist ein bedeutender Unterschied! Inzwischen gibt es ja die Initiative für die Ausbildung der Hausärzte, bei der die Praxisinhaber bezuschußt werden, sofern sie einen Weiterbildungsassistenten der Allgemeinmedizin anstellen. Wieviel dann davon aber an diesen dann weitergereicht wird, weiß ich nicht genau. Damals habe ich wie gesagt ein Quentchen bekommen, genug um zu überleben, inzwischen soll man davon aber leben können (Danke für die Info, Susanna!), sodaß es inzwischen anscheinend wirklich etwas besser aussieht.

 

Schweden als Vorbild – eigentlich

Und in Schweden? Zum Einen haben die Fachärzte für Allgemeinmedizin generell einen etwas besseren Stellenwert, zum Anderen werden sie besser bezahlt (ein paar hundert Euro mehr). Auch die Ausbildung ist strukturierter. Als ST-läkare (Arzt in Weiterbildung) hat man eine feste ST-Stelle bis zum Ende der Ausbildung. Ich habe z.B. einen unbefristeten Vertrag bekommen. Jeder ST hat einen persönlichen handledere (“Anleiter”), der einen in allen Fragen der alltäglichen Arbeit zur Seite steht und einmal in der Woche ein Weiterbildungsgespräch führt. Ausserdem hat man als ST einmal in der Woche einen halben Tag als Studienzeit zur Verfügung. Die nächste Instanz in der Ausbildungspyramide ist der „Studierektor“. Das ist ein Kollege, der mehere ST in einem Gebiet (bei mir z.B. Nordwest-Dalarna) betreut. Mit diesem werden Ausbildungsinhalte, v.a. Rotationen und Wünsche besprochen. Rotationen werden von ihm organisiert, sodaß man also einen festen Plan in die Hände bekommt, wann welche Rotation gemacht wird. So wurde bisher gefordert, dass ein angehender „Distriktsläkare“ (Allgemeinmediziner) in der Augenheilkunde, Gynäkologie, HNO, Kinderheilkunde, Chirurgie, Orthopädie, Inner Medizin usw. Erfahrung sammelt, ehe er sich zur Prüfung anmeldet. Diese ist wiederum freiwillig (hä? – Hab ich auch nicht recht verstanden, was das dann für einen Sinn macht). Zusätzlich muss man eine kleine wissenschaftliche Arbeit schreiben, dessen Thema man sich aussuchen kann. Dafür gibt es dann auch noch einen Kurs und einen wissenschaftlichen Supervisor als Hilfe.

Wenn man das so betrachtet, dann kann man in Deutschland schon neidisch werden. Und das war auch der Grund, um hierher zu kommen: Eine fundierte Ausbildung, nicht so wie in Deutschland, wo man statt Kinderheilkunde einen 2-wöchigen Kurs machen kann und anschliessend X Stunden in einer Praxis hospitieren muss. Wohlgemerkt muss man dem Praxisbetreiber etwas dafür bezahlen und dann kann man das Ganze entweder im Urlaub machen, oder nach der eigenen Arbeit!

Arztzimmer

Arztzimmer

 

Falsch deklarierte Ware

Also nix wie weg nach Schweden, dachten wir uns. Da ich schon mehere Fachrichtungen durchlaufen habe, wurde mir gesagt, dass ich meine Ausbildung “nur noch komplett machen” müsse. Etwa 2-3 Jahre inkl. Sprachkurs wurden mir suggeriert. Keine konnte mir genau sagen, was alles angerechnet wird, aber Gesamtpaket sah vielversprechend aus. Wenn ich von den Versprechungen die Hälfte abschnitt, so kam ich in den anscheinend realistischen Bereich, der für mich immer noch attraktiv erschien. Ausserdem muss man auch ein gewisses Risiko eingehen…

Nach dem Sprachkurs fing im im Januar diesen Jahres richtig an zu arbeiten. Die Kollegen erschienen nett, die Chefin etwas zu distanzgemindert und die Patienten sowie einige Schwestern fragten mich mit großen Augen, ob ich denn jetzt etwas länger bleibe (als die anderen). Aha...

Im Frühjar diesen Jahres war dann angedacht gewesen, dass ich meinen Studirektor treffen sollte. Wir wollten einen Plan machen, damit man etwas für den Herbst organisieren könnte. Im Sommer ist eh niemand da, also muss man bis Mai alles unter Dach und Fach haben. Nachdem ich selbst und meine Chefin mehrmals versucht hatten meinen Studirektor zu einem Treffen zu bewegen, wurde es still. Mehrfach sagte er kurzfristig Treffen ab. Auf einem ST-Treffen, bei dem wir am Rande sprechen wollten, ging ich auf ihn zu. „Ach so? Wir wollten heute reden? Das ist jetzt aber ungünstig“. Aha…

Im Juli (!) klappte es dann schliesslich. „Aber um etwas für den Herbst zu organisieren ist es jetzt zu spät“.  – Gesichtsmassage gefällig? Ich hätte ihn an die Wand klatschen können, aber die erworbenen diplomatischen Kenntnisse liessen nur ein mildes Lächeln zu. Und was wird mir anerkannt? Das roch jetzt langsam nach Mogelpackung…

 

„Jetzt mal runter mit den Hosen!“

Im Herbst trafen wir uns wieder. Diesmal mit der Idee einen Plan zu machen. Äh Moment, wollten wir das nicht schon vor dem Sommer machen? „Also Innere Medizin, Kinderheilkunde, HNO, Orthopädie, Chirurgie… musste Du ja noch machen.“

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Ach ja, Bahrain… Die Tasse habe ich bewußt gewählt…

Aha, und was wird mir dann anerkannt? Warum soll ich noch einmal 3 Monate Innere Medizin machen? Und Orthopädie? Hä? „Naja, das ist so…. blablabla…“ war die Antwort. Ich muss dazu sagen, dass mein Studirektor aus Skåne (sprich Skone) in Südschweden kommt. Wenn er redet versteht ich ihn nur mit einem Höchstmaß an Konzentration. Und er redete schnell. Dieser Dialekt klingt so, wie wenn ein Sachse Schwedisch spricht, nur noch viel schlimmer.

Ich fragte mehrmals nach, was mir denn nun endlich anerkannt wird, und als ich ihn nun endlich auf eine Aussage festnageln wollte, sagte er: „Meine Chefin kann ein qualified guessing machen“. Bitte was? Qualified guessing? Also Rätselraten für Fortgeschrittene? Wie wäre es denn mal mit einer richtigen Aussage? Ob es denn einen Kontakt bei der zuständigen Behörde gebe (dem Socialstyrelsen), fragte ich. Wieder nur Herumgedruckse. Ich war kurz davor an Ort und Stelle meinen Darm zu entleeren. Nach einigem Hin- und Her dann die Antwort: Nein, man könne nicht fragen. Wieso? Telefon? Email? Schließlich gab er dann zu, dass sie keinen Kontakt haben, keinen Ansprechpartner, keine Email, kein Telefon. Die einzige Möglichkeit: wenn man gedenkt, Facharztreife zu haben, kann man alles hinschicken, und  die Behörde sagt einem dann, was man noch alles machen muss. Kann also gut sein, dass man dann noch ein oder zwei oder… Jahre dranhängen muss. Ausserdem kostet diese „Anmeldung“ (Auskunft) gut 200 Euro… Hä, Wa???

Ich lass das jetzt mal so stehen, aber Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, was mir da so alles durch den Kopf gegangen ist.

Meine Chefin meinte, solange das ST läuft “ist doch alles super, ist doch egal, wie lange es dauert”. Eine Meinung, die ich nicht teile (Mann bin ich diplomatisch geworden), aber dafür bin ich zu Deutsch, also zu zielorientiert. In der Tat brauchen viele Kollegen (egal welcher Fachrichtung) unendlich lange. Ein deutscher Kollege berichtete es mir ebenfalls. Sie fühlen sich wohl, weniger Verantwortung, erst einmal Kinder gebären, Häuschen basteln usw. …

 

Mach doch was Du willst!

Wenn man sich einmal die „Weiterbildungsordnung“ anschaut, so gab es auch hier etliche Neuerungen in den letzten Jahren. Inzwischen sind die Beschreibungen so wässrig, dass es gar keine Pflichtrotationen mehr gibt, wenn man genau liest. Theoretisch kann man also die Weiterbildung so gestalten wie man will. Aber: Wird das dann auch vom Socialstyrelsen anerkannt? Das kann man wieder unter qualified guessing verbuchen…

Ich habe einen Kollegen, der eigentlich Facharzt für Augenheilkunde ist. Nach meheren Jahren hat er sich enstschieden noch den Allgemeinmediziner zu machen. Er möchte z.B. keinerlei Innere Medizin machen, was ich für totalen Quatsch halte. Wahrscheinlich möchte er Rettungsstellendienste  umgehen, die ein gewisses Stresslevel bereithalten und arbeitsaufwendig sind. Aber ein Allgemeinmediziner, dessen Arbeit sich zumindest 50-70% um innere Erkrankungen dreht ohne Innere Medizin? Natürlich muss man dazu sagen, dass die Arbeit in der Primärversorgung eine ganz andere ist, als im Krankenhaus. Klar sind Medikamente und Behandlungsstrategien dieselben, aber die Patienten in der Allgemeinmedizin gehen anschliessend nach Hause. Kontrolltermin? Wenn die allein wohnende Oma womöglich wegen meinem Blutdruckmittel jetzt aus den Latschen kippt, zu Hause mit geborchenen Oberschenkelhals 3 Tage auf dem Boden liegt, dann müssen andere Regeln gelten. Allerdings ist das Lernen und Arbeiten im Krankenhaus in der Inneren Medizin ein gewisser Grundpfeiler. Nur: was will ein schwedischer Arzt in 3 oder auch 5 Monaten lernen, was ich in 1,5 Jahren nicht sicher beherrschen kann?

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Alle medizinischen Einrichtungen auf der Welt sehen wohl ähnlich aus…

“Work-Life-Balance”

Das, womit so eifrig geworben wird, stimmt auch nur teilweise. „Keine Überstunden“ lautet die Devise. Weil jede Überstunde entweder in Freizeit oder Geld ausgeglichen wird (also der Mitarbeiter an einer anderen Stelle fehlt oder mehr kostet), darf man quasie keine Überstunden machen. Was sich zuerst schonend anhört wird total verdreht. Tatsächlich verbringen wir nur einen Teil mit den Patienten, ein großer Teil geht für „Administration“ drauf. Das was so nach Sekretärsarbeit klingt ist im Endeffekt auch Patientenarbeit: Laborbefunde durchgehen, Rezepte, Überweisungen… Alles in allem eine kraftraubende Sache. Selbst ein kleines Labor kann zu einer komplexen internistischen Detektivarbeit ausarten und keiner von den Schwestern (incl. Chefin) versteht, dass das nicht nur abzuhaken ist. Jeder kleine Zettel, jede kleine Überweisung ist mit großem Aufwand verbunden. So kommt es, dass einige Kollegen bis spät in den Abend (z.B. 22 Uhr) sitzen, am Wochenende kommen, oder sich Arbeit nach Hause mitnehmen! Anschliessend hagelt es Kritik von Seiten der Chefin, warum man denn nun schon wieder so viele Extrastunden gemacht hat.

Ich mache das nicht. Da hört der Spaß endgültig auf. Es gibt kaum einen schwedischen Kollegen in meiner Vårdcentral, der kein Burnout hatte. Es gibt Kollegen, die deswegen 1,5 Jahre krank geschrieben waren. Bei dem einen meinte die Versicherung (als er anschliessend mit Teilzeit wieder einstieg), er könne ja als zweiten Job Gras mähen gehen… Er entschied sich für den Vorruhestand.

Was das „handledning“ (Anleitung, Arbeit unter Supervision) angeht, so sieht es nicht viel besser aus. Also einfach nur Arbeit. Also das hätte ich auch in Deutschland haben können, dafür muss man nicht ins Ausland gehen und eine neue Sprache lernen.

 

Fazit:

Ein zusammenfassendes Statement abzugeben ist nicht einfach, die Facetten des Lebens (wie immer) zu vielfältig. Wir haben sehr viele schöne Sachen hier erfahren, auch Freunde gefunden, die wir nicht verlieren wollen, aber dennoch muss man sich fragen: Wo soll die Reise hingehen? Falun als Stadt ist ein Abstellgleis. Die Ausbildung droht zu einer „unendlichen Geschichte“ zu werden und nicht unbedingt die langen Winter machen uns zu schaffen, sondern die Art, Lebens- und Arbeitsweise.  Es ist eben nicht alles „lagom“ und fair verteilt.

Für Aspiranten, die gerade am Anfang ihrer Facharztausbildung stehen, oder Kollegen mit Facharzt, die vielleicht noch eine Subspezialisierung erlangen wollen, lohnt es sich eher nach Schweden zu kommen.

Trotzdem: Ich muß noch einmal betonen, daß wir jetzt nicht “total enttäuscht” und haßerfüllt unsere Köfferchen packen. Wir haben in den letzten Monaten auch sehr viele nette, wunderbare Menschen kennengelernt, Chancen bekommen, die wir so ohne weiteres nicht in Deutschland bekommen hätten. Das muss man auch ganz klar sagen. Wir sind trotz aller Distanz immer wieder sehr offen aufgenommen worden, was uns dann immer wieder erstaunt hat.

Schweden ist auch sehr kinderfreundlich, auch wenn es manchmal übertrieben wird. Das ist nicht zu unterschätzen. Dennoch nicht gerade leicht in der Ferne ohne Familienunterstützung die ersten Schritte als kleine Familie zu machen, zumal das Netzwerk mit anderen Familien und Freunden (noch) nicht so ausgebaut ist.

Am wichtigsten: Wir sehen uns hier nicht als Einwanderer, wir wollen keine Wurzeln schlagen, das haben wir inzwischen für uns festgelegt.

Was das jedoch genu heißt und welche Pläne uns durch den Kopf gehen, das behalten wir vorserst für uns 😉

 

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